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Metamorphische Methode

Die metamorphische Methode wurde vom englischen Heilpraktiker Robert St. John (1914-1996) entwickelt und
von der Hebamme Erika Pichler – Noreia® – weiterentwickelt. St. John entdeckte, dass auf der Linie, die bei der Fußzonenreflexmassage dem Kopf und der Wirbelsäule zugeordnet sind, drei Landkarten übereinanderliegen.

  • Die Körperlandkarte – Speicherung von Verspannungen
  • Die Psychologische Landkarte – Mentale und Emotionale Stressblockaden
  • Die Pränatale Landkarte – Von der Zeugung bis zur Geburt

 

Die Metamorphische Methode ist eine sanfte Arbeit an den Füßen, den Händen und am Kopf und hilft, dem Menschen seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Nach St. John gibt es im Menschen keinen gefährlicheren Zeitpunkt als die Zeugung.
Wenn alle Informationen vom Vaterstammbaum sich mit allen Informationen vom Mutterstammbaum vereinigen, entspringt der Lebensquell. Dieser Lebensquell hat ein Quellbett. Wenn jetzt von beiden Seiten wenig Belastendes vererbt wird, kann die Quelle fröhlich dem Meer zufließen, der Mensch ist in seiner Kraft, kann seine Talente entdecken, entwickeln und der Welt zeigen, ist sich seiner selbst sicher und sein Urvertrauen ist nicht gestört.

Wenn aber Belastendes vererbt wird, sind unter Umständen Steine im Quellbett vorhanden. Die Quelle verliert ihre Leichtigkeit, ist eingebremst, es gibt Stauungen.
Die Metamorphische Methode erlaubt dem, der die Quelle und das Quellbett ist, selbst dafür zu sorgen, dass die Steine aus dem Quellbett weggeräumt werden. Er wird befähigt, alte Muster aufzulösen.

Lebensläufe von Menschen sind so vielfältig, wie die Menschheit selbst. Darum gilt während der Behandlung für den Gebenden in einen Zustand des Nichtswissen einzutauchen, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Der Klient selbst gibt das Tempo seiner Entwicklungsschritte vor.

 

Wenn eine Knopfleiste verkehrt geknöpfelt ist, kann man immer weiter knöpfeln, es wird immer verkehrt sein.
Man muss zurück bis zu dem Knopf, der falsch geknöpfelt ist und ihn ins richtige Loch bringen.
Dann erst wird alles gut und richtig sein.
(Erika Pichler)